Die Neuigkeiten der Cebit haben Mutterorte ( NRW)

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Wenn das Land der aufgehenden Sonne im kühlen Hannover zu Gast ist, erstrahlt auch die CeBIT (20. bis 24. März 2017) in neuem Glanz – das erhoffen sich zumindest die Veranstalter. Und tatsächlich kommt das Partnerland Japan mit reichlich Innovationen im Gepäck nach Deutschland. Abseits der vielen digitalen Technologien für Unternehmen, die das Messemotto „d!conomy – no limits“ unterstreichen sollen, präsentieren zahlreiche Hersteller Produkte speziell für Konsumenten. COMPUTER BILD stellt die CeBIT-Highlights vor! Extra-Tipp für Messebesucher: Mit der offiziellen CeBIT-App für Android und iOS behalten Sie vor Ort den Überblick.

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30 Neuheiten

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Die Japaner kommen zur CeBIT!

Auf der Messe befinden sich rund 120 Unternehmen aus dem CeBIT-Partnerland Japan. Dort sind Roboter nicht mehr nur in Fabrikhallen, sondern ebenso im Alltag weit verbreitet. Deshalb gehören zahlreiche Innovationen, die dank der Messe zum ersten Mal im Westen zu sehen sind, in Fernost bereits zum Standard. Die praktischen Humanoiden sind vielfältig einsetzbar, gerade in der Öffentlichkeit: Sie weisen etwa Reisenden in Flughäfen den Weg zu ihrem Gate und geben Touristen Auskunft. Dank mehreren integrierten Sprachen übersetzen sie auf Wunsch sogar das gesprochene und geschriebene Wort. Auch im medizinischen Bereich sind Roboter hilfreich, z. B. bei der Unterstützung von Reha-Maßnahmen oder in Krankenhäusern. Dort betreuen sie Patienten mit einfachen Anfragen und wirken so den negativen Effekten einer überalternden Zivilisation entgegen. Als persönliche Assistenten agieren sie noch schlauer als die in Europa gerade angekommenen Sprachassistenten und verrichten simple Hausarbeiten oder dienen ihren Besitzern als Butler. Auf der diesjährigen CeBIT kommt der Roboter Pepper sogar als Interviewpartner auf die Bühne.

Neues bei Router-Technik und Smart-Home

AVM FritzBox 7590 © mobiflip, AVM

AVM enthüllt wohl die neue FritzBox 7590, von der bereits Bilder im Umlauf sind.

Kühlschränke, Waschmaschinen, Fernseher, Staubsauger und vieles mehr – wenn solche Geräte des Alltags online sind, gewinnen sie rasant an künstlicher Intelligenz. Und diese Entwicklung hat gerade erst begonnen: Zukünftig sind Toiletten und Badezimmer in Hotels oder Ferienwohnungen ebenfalls mit smarter Technik ausgestattet und geben Meldung, wenn etwa der Seifenspender leer oder das Klopapier verbraucht ist. Im medizinischen Bereich sehen werdende Mütter den Herzschlag des ungeborenen Kindes. Auch Städte steigern durch artifizielle Schlauheit (weiter) ihren Komfort. Möglich macht es das Internet der Dinge (IoT), durch seine Vollvernetzung der Welt. Dadurch gewinnt der künftige Netzstandard „5G“ zusätzlich an Bedeutung, denn der LTE-Nachfolger ist Grundvoraussetzung für das Funktionieren vieler Geräte, gerade im Bereich der Automatisierung. Das noch schnellere und weitreichendere Netz soll sich in den kommenden Jahren weltweit etablieren. Auf der CeBIT zeigen Anbieter schon jetzt verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für 5G. Privatnutzer freuen sich derweil über ein deutlich schnelleres Internet auf dem Smartphone. In Hannover sind aber auch viele Konzepte und Produkte zu sehen, die ohne 5G funktionieren. So sorgen Hersteller wie Devolo, TP-Link und AVM (wohl mit der FritzBox 7590) für eine bestmögliche Übertragung von Daten im aktuellen Netz.

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