Lebensschicksale via Medienpräsenz

Bärbel Schäfer   Lesung   31,01.2017- Medienforum des Bistums Essen

 

Eine Anregung zur eigenen Auseinandersetzung mit dem Glauben

  • Tod, Trauer und Wut – wie kann man in einer traumatisierten Lebenssituation Trost finden?
  • Ein sehr persönliches Buch der beliebten Moderatorin

 

„Existenzielle Fragen nach dem Tod, der Trauer und dem Leben. Bärbel Schäfer stellt sie abwechselnd wütend, hilflos, verzweifelt, hoffnungsvoll. Die absolute Ehrlichkeit ihrer Gefühle und Gedanken lässt den Leser tief bewegt und sehr nachdenklich zurück.“

Vita

Bärbel Schäfer (Autorin)

Bärbel Schäfer wurde in Bremen geboren. Sie ist bekannt als Moderatorin aus TV und Hörfunk, ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera, Journalistin und Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher zu gesellschaftlichen Themen, zuletzt “Ist da oben jemand? Weil das Leben kein Spaziergang ist”, Gütersloh, 3. Auflage 2016. Jeden Sonntag ist sie in hr3 im Gespräch mit einem prominenten Talk-Gast und führt Interviews für die emotion-Serie “Mann, was fühlst du?”. Bärbel Schäfer ist jüdische Konvertitin, verheiratet mit dem Publizisten und Fernsehmoderator Michel Friedman und hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Frankfurt am Main.

www.baerbel-schaefer.de

Pressestimmen

„Existenzielle Fragen nach dem Tod, der Trauer und dem Leben. Bärbel Schäfer stellt sie abwechselnd wütend, hilflos, verzweifelt, hoffnungsvoll. Die absolute Ehrlichkeit ihrer Gefühle und Gedanken lässt den Leser tief bewegt und sehr nachdenklich zurück.“

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem Buch “Ist da oben jemand”

Erschienen: 18.04.2016

 

Wo gibt es Trost bei Schicksalsschlägen?

 

Inhalt

Zwei Schicksalsschläge kurz nacheinander muss Frau Schäfer hinnehmen. Ihr Bruder kommt bei einem Autounfall ums Leben. Sie hat ihn über alles geliebt und konnte sich nicht von ihm verabschieden. Entsprechend heftig fällt sie in ein großes schwarzes Loch, aus dem sie sich mühsam mit Hilfe ihres Partners und von Freunden zu befreien versucht. Kurz vor Ende des Trauerjahres stirbt ihr Vater. Es ist ein langer, aber erwarteter Tod. Frau Schäfer kann sich von ihrem Vater angemessen verabschieden.

Sehr einfühlsam beschreibt Frau Schäfer die verschiedenen Phasen der Trauerbewältigung, die sie zu durchlaufen hat, auch wenn diese Phasen nicht als solche benannt werden. Man kann ihr Entsetzen, die Verwirrung, die Suche nach Sinn im Tod ihres Bruders sehr gefühlvoll nachvollziehen.

Teil des Versuchs von Frau Schäfer, die Trauer zu bewältigen, ist die Begegnung mit verschiedenen Religionen. 

 

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