Der Beginn einer mülligen Gegend-Innenstadt Essen

Erst sind es Verpackungen, lieblos wegeworfen, Flaschnen mit und ohne Inhalte….

dann Essensreste, Abfälle, textiles Ungemach

 

 

 

 

 

dann gibt der Rest auf und schliesst sich dem Mainstream an…

Die Verachtung des Nahen, Saubern, der Dreck, Schmier, Unordnung und  und und

Verfall folgen…..

der Gang der Dinge- die Gegen ist sich selbst überlassen…

die Stadt hat Ihre Regeln….

 

aber es gibt das Recht auf Sauberkeit

Wilde Müllplätze

Wilde Müllkippen stammen überwiegend aus privaten Haushalten. Sie entstehen besonders häufig an schlecht einsehbaren Parkplätzen, an Autobahnen und Landstraßen. In den Gemeinden entstehen wilde Müllkippen an den Straßenrändern, in Hinterhöfen oder in verlassenen Industriegebieten. Da Sperrmüll in einigen Gemeinden nicht kostenlos entsorgt wird, versuchen einige Bürger die Entsorgungsgebühren zu sparen, indem sie ihren Müll einfach an die Straße stellen. Bleibt der Müll zu lange stehen, werden oft anderer Müll oder gar schadstoffhaltige Abfälle von anderen Bürgern dazu gestellt. Wilde Müllkippen wachsen häufig sehr schnell. Selbst Gefahrgut wie Benzinkanister oder Ölbehälter landen ebenso in der wilden Müllkippe wie normaler Bauschutt, Farbeimer, Zigarettenschachteln, Plastiktüten, Kühlschränke, Spülmaschinen und andere Haushaltsgeräte. In der Natur findet man wilde Müllkippen ebenso wie in den Städten. Oft werden sie vom Herbstlaub zugedeckt und von Sträuchern überwuchert. So bleiben sie oft über Jahre unentdeckt und gefährlich.

Straßen- und Ränder

Eine Krähe macht sich an Essensresten im Straßenrandmüll zu schaffen

Müll an Straßenrändern ist ubiquitär und das sichtbarste Problem, auch wenn er häufiger verteilt (Restmüll: Zigarettenkippen, Getränkedosen, Fast Food– und ConvenienceproduktVerpackungen), als in Kippen gehäuft[1] auftritt. Die Hemmschwelle für Entsorgung insbesondere aus dem Auto ist niedrig und steigt mit niedrigerer Fahrgeschwindigkeit.[2] Bei Mäharbeiten am Grünstreifen wird der Kunststoffmüll geschreddert, die Partikel gehen ins Ökosystem, und belasten Erdreich und Grundwasser. [3][2] Wo Essensreste am oder im Müll kleben, kann man davon ausgehen, dass sie von Tieren gefressen werden- oft mitsamt dem unverdaulichen Müll.[2] Die Straßenmeisterei Wittlich sammelt im Jahr etwa 70 Tonnen Müll auf den Parkplätzen und entlang der Straßenränder ein.[3] Das Bezirksamt Neukölln gab für die Entsorgung von Bauschutt und Sondermüll und die Entfernung von “gefährlichen Abfällen” oder von Müll und Vandalismusschäden in den Grünanlagen 2014 – 2016 insgesamt 1,2 Millionen Euro aus. Bis zu 5000 Euro Bußgeld können in Berlin für illegale Müllablagerungen fällig werden, häufig allerdings kann der Verursacher nicht festgestellt werden.[4] Gerade weil Straßenmeistereien in besonders betroffenen Regionen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit auf die Beseitigung des Straßenrandmülls verwenden, wird das Risiko gesehen, dass Bürger dies als Anreiz für das wilde Wegwerfen begreifen.[5] Manche Kommunen lassen sich durch private oder Vereinsinitiativen zur gelegentlichen Müllbeseitigung unterstützen.[6]

Siehe auch: Mikroplastik
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